Tauchsafari Ägypten 2019 - THUNDERBIRD

Abenteuer rund um die Stugeron-Islands/B – D - E

 

10.10.2019 – 17.10.2019

 

10.10.2019

Rund um Ingolstadt: Um 03.00 Uhr klingelt der Wecker. Die Welt schläft noch. Einige gönnen sich noch

ein Viertelstündchen, andere können überhaupt kein Auge zumachen. Entsprechend übernächtigt formieren sich

die Fahrgemeinschaften zum Airport. 06.45 Uhr erzeugt der Flughafen mit seiner aufgeweckten Geschäftigkeit leichte

Nervosität. Den richtigen CheckIn-Schalter zu finden war Glücksache, bzw. Können „alter Hasen“. Alle begrüßen alle mit herzlicher Vorfreude und fröhlicher Anspannung. Mit schier unglaublich viel Gepäck schieben wir uns dem Flieger Schritt

für Schritt näher. Endlich drin, stellen wir fest, dass die Fluggesellschaft scheinbar in der Zwischenzeit wieder unbemerkt

ein paar Sitzreihen dazugebastelt hat. Die Grenze der eigenen und der fremden Knie ist erreicht. Der türkische Flieger von ONURAIR brachte uns sicher nach Marsa Alam, während er uns unzweifelhaft ab München zu Fremdlingen degradierte.

Wir verstanden kein türkisch, kein türkenglisch, Essen und Trinken musste bezahlt werden und der Gang zur Toilette war nicht gerne gesehen!

Nach einer quälend langsamen Fahrt mit dem Bus vom Airport Marsa Alam zum Hafen von Port Ghalib standen wir

endlich vor der guten alten THUNDERBIRD,  die für eine Woche unser sicheres Zuhause sein würde. Ein paar Männer der Crew waren uns noch bekannt und wir wurden von allen herzlich begrüßt. Endlich da ! (16.00 Uhr – keine Zeitumstellung). Nach einem (noch) entspannten Briefing durch Anna und Moussa bemühten wir uns, einigermaßen Ordnung und

Übersicht in unser Koffer- und Ausrüstungschaos zu zaubern und bezogen unsere Kajüten. Wir waren 14 Taucher. Leider mussten 2 Teilnehmer kurz vor Antritt der Reise stornieren (Andrea und Till). 2 (Willi und Anita) erhielten dadurch Einzelzimmer. Vor dem Start wurde uns versichert, es seien (von mir für „schwere See“ geordert)  9 Packungen (!)

Stugeron an Bord! Willi’s und Jürgen’s Augen leuchteten erleichtert. Auch andere Medikamente stünden für diverse Unpässlichkeiten parat: Atonal gegen Durchfall, etwas gegen Ohrenschmerzen und ein Antibiotikum. Gegen Abend

verließen wir den Hafen „ Port Ghalib“ Richtung Rash Torombi. Dort wollten wir für die Nacht ankern. Am nächsten Tag erwarteten uns die Checktauchgänge. Sie sollten für keinen Taucher ein Problem darstellen, kommen aber einer Prüfung

recht nahe.

 

11.10.2019 – 07.30 Uhr:     rock music  

Ras Torombi: Die Herausforderung war für alle das Setzen der Boje. Je nach Übungsfreudigkeit der Handhabung sah das Procedere mal routiniert, lässig, hektisch oder gefährlich aus. Am Ende des Tages konnten wir alle davon ausgehen, das „Taxi“ irgendwie rufen zu können.

Am Abend endlich das NON-PLUS-ULTRA-Briefing:  Special  briefing for diving with oceanic whitetips . Was nichts anderes hieß: die Gerüchte sind also wahr, dass bei den Brother’s  LONGIMANUSSE  herumstrolchen und in friedliche Tauchgebiete eindringen, um arglose UW-Sportler zu bedrängen, zu verängstigen und zu belästigen.  

Die entsprechenden Verhaltensmaßregeln klangen zum Teil vernünftig und nachvollziehbar, zum Teil aber auch völlig

abstrus und beunruhigend. In der Nacht ging es los Richtung Brother’s.

 

12.10.2019 – 05.30:    Day-O!  mit Harry Belafonte.                                                                                                       

Briefing 06.00 – Tauchen 06.30 Uhr – nur noch Zodiaktauchen – am Kleinen Bruder. Der erste richtige Tieftauchgang um

die 40m.  Hier ist es richtig tief.  In ca. 80 m Tiefe käme ein Plateau, danach nur noch Tiefe.

Wegen der relativ hohen Wellen und eventueller Strömung mussten wir „negativ“ Tauchen: nicht zu wenig Blei - keine Luft

im Jacket – Maske auf – LA im Mund – beides festhalten - bei: ready? 1…2…3…GO! – etwas ausatmen und alle

gleichzeitig rückwärts ins Wasser fallen lassen. Sofort abtauchen. Treffen in 6 bis 7 m, Nähe Riff!  So das Kommando.

Im Laufe der Woche klappte es jedenfalls immer besser.

Nach kurzer Zeit der erste Grauhai. Richtung Wasseroberfläche eine große Schule Barrakudas. Etwas später ein desinteressierter Longimanus, sowie ein Hammerhai, der immer wieder umdrehte, zurückkam und uns genau beäugte.

Ein gelungener Anfang! Für Brigitte und Armin der Beginn eines neuen Tauchzeitalters. Zurück an Bord glänzten allen die Augen, jedem stand ein nasses Lächeln im Gesicht. So konnte es weitergehen, die wichtigste Hürde geschafft!.

Der 2. Tauchgang dieses Tages war am Großen Bruder. Während dem Ankern kam uns an der Wasseroberfläche ein Longimanus entgegen.  Wir werden wohl erwartet….  Dann aber hatte er sich verkrümelt. Wir waren vorbereitet,  hatten

mit mehreren gerechnet und keinen einzigen gesehen. Das Riff im Sonnenlicht war umwerfend schön mit den üblichen Rifffischen und Korallen in allen Farben, Größen und Formen. Die Flötenfische schauten uns zutraulich nahe in die

Masken und folgten uns und unseren Luftblasen. Das Wasser war für die etwas leichter angezogenen (3mm oder Shorty) etwas frisch. Da an den Brother’s wegen der Haivorälle 2018 nicht über Nacht geankert werden darf, fuhren wir abends

los, und die Nacht über in Richtung Daedalus.

 

13.10.2019 - 05.30    härtere rock music 

Daedalus: Wie erwartet ankern noch weitere 5 Boote. Einige werden wie wir von den Brother’s kommen. Es ist plötzlich schwülwarm. Das erste Zodiak von den Nachbarn startet um 06.00 Uhr! Sie wollen wohl die ersten sein. Wir fuhren um

06.30 Uhr los. Rushhour am Daedalus-Riff! Mehrere Zodiak’s spucken ihre Taucher in die Wellen. Auch wir versuchen so negativ wie möglich, ins Wasser zu fallen. Am superschönen Daedalus-Riff drängeln sich die vielen Taucher um die

besten Plätze. Alle wollen die „Hausherren“ persönlich und ganz nah begrüßen! Aber die berühmten, hier ansässigen Hammerhaie sind nur schemenhaft in großer Tiefe zu erkennen.  Sie kommen nicht nach oben. Zu viel Action? Zu laut?

Zu warm? Alles ist möglich und verständlich. Es herrscht reges Treiben in dieser ach so schweigsamen Welt. Die Zodiak‘s donnern wie auffrisierte Harley’s über unsere Köpfe um neue Taucherfracht zu holen. Die Froschmänner kommen von

vorne, hinten, oben und unten. Den eigenen zu folgen erfordert erhöhte Aufmerksamkeit. Trotz allem ist das Daedalusriff

mit seinen imposanten Steinkorallen ein beeindruckendes Naturwunder. Das Rufen des „Taxis“ gelingt immer besser,

bleibt aber eine sportliche und spannende Herausforderung. Tatsächlich wurde dann auch ein „Longi“ entdeckt, der sich

Wolf, der an der Boje hing, von hinten anpirschen wollte. Die auf ihn gerichtete Kamera von Bernhard veranlasste ihn,

andere, schreckhaftere Opfer zu besuchen.

Später am Tag waren es 9 Boote. Der Leuchtturm wurde besucht, spektakuläre Fotos gemacht und T-Shirts gekauft.

Abends an Deck wurde sogar überlegt, ob man nicht wegen der vielen Nachbarn das Riff verlassen sollte um in Richtung

Land einen Abstecher am Elphinstone-Riff zu machen. In Abstimmung mit knapper Mehrheit blieben wir noch einen Tag.

Im Scheinwerferlicht unseres Bootes sah man im dunklen Wasser einen großen Hai ums Boot schleichen.

Wahrscheinlich ein Seidenhai. Diese waren vor Jahren schon immer nachts in der Nähe der Schiffe.

Der Himmel trübte sich ein, auch unter Wasser wurde die Sicht schlechter. Und es wurde immer wärmer und schwüler.

Die Wassertemperatur betrug 31 °C. In ca. 30 m Tiefe immerhin noch 28 °C. So hohe Temperaturen scheinen hier eher

selten vorzukommen. Am zweiten Tag wurden noch 3 Tauchgänge gemacht, unter anderem ein Ausflug zur

„Anemonencity“. Unser Schiff legte ab. Wir besuchten unseren Kapitän während der Fahrt und fragten, ob wir ihm über die Schulter schauen dürfen. Er freute sich sichtlich und erklärte uns gerne seine verschiedenen Instrumente, die ihm über

alles Mögliche Auskunft gaben. Radar, Echolot, Funk, Kompass sahen aus, als wären sie „in die Jahre gekommen“, aber

sie lieferten alle Daten, um dem Kapitän zuverlässig alles Nötige zu liefern. Er erzählte, als junger Mann auf einem Fischerboot gearbeitet zu haben. Die Safariboote allerdings seien eine schönere Arbeit für ihn. Sichere Routen, weitab

von den Seestraßen und kaum Probleme.

Durch stugerongemäßigte See, bei warmem Wind, Vollmond und Abendrot, arbeitete sich die Thunderbird beruhigend grummelnd Richtung Elphinstone.

 

15.10.2019:  05.30 Uhr       ungarische Volkslieder 

Elphinstone: Der erste Blick galt den vielen Schiffen. Mindestens 11. Also, noch mehr Taucher. Trotzdem ist Elphinstone eine Augenweide. Ein tolles Riff, ganz besonders an der oberen Kante entlang, Es wurden verschiedene Haie gesehen,

eine Schildkröte, Napoleon, Muränen, Steinfische und und und…man konnte nur ehrfürchtig Staunen vor der Üppigkeit

und Vielfalt dieses Unterwasserlebens. Unser Fotograf Bernhard blieb beim unerschrockenen Bilderschießen an einer Feuerkoralle hängen. Er hatte nur einen Shorty an. Mit bester medizinischer Behandlung (Essig, Alkohol) war am

nächsten Tag fast nichts mehr zu sehen. Bei einem späteren Tauchgang wurde beobachtet, wie ein Longi Kurs auf eine Tauchergruppe nahm, die paralysiert an der Wasseroberfläche wartete. Er schwamm einfach mitten durch. Respekt ist

hier ziemlich einseitig. Durch die vielen Schiffe hatten sich so manche Taucher verirrt und fanden ihr Heimatschiff nicht

mehr. Die Schiffe sind unter Wasser so gut wie nicht auseinander zu halten.

Nach 2 Tauchgängen ging es Richtung Abu Dhabab II und III. Dort konnten noch 2 Tauchgänge gemacht werden, einschließlich Nachttauchgang.

 

16.10.2019:  05.30 Uhr    heavy irgendwas 

Shab Shouna: Der letzte Tauchgang. Die Sicht wird noch schlechter. Der Tauchgang startete vom Schiff aus. Zodiak‘s

waren nicht mehr Pflicht. Für manche war der letzte Tauchgang sogar einer der schönsten. Beobachtet wurden 2 riesige, kämpfende Grüne Schildkröten, jede mit 2 Schiffshaltern. Auch ein großer Stachelrochen wurde in der Seegraswiese gesehen. Und dann war es leider endgültig vorbei!

Hafen Port Ghalib: Wieder herrschte chaotisches Herumgewerkel mit abbauen der Ausrüstung und aufhängen zum Trocknen. Kajüten wurden langsam in Ordnung gebracht. Die meisten Sachen, die man eh nicht brauchte, wieder

verstaut. Abschlussbriefing. Bezahlung der erworbenen T-Shirts, Kettchen, Flaschen und der genossenen Biere,

Dieselanteil undTip. Den Abend ließen wir ausklingen in Gespräche über die vergangene Woche vertieft…

 

Bemerkungen:

Von allen wurde die hervorragende Versorgung durch die Crew gelobt. Die Küche an Bord war wie immer äußerst lecker, bewundernswert vielseitig und 3x täglich ein Highlight  (plus nachmittags Kaffee/Tee mit frischem, warmem Kuchen). Der praktische und technische Service von der Crew (vom Kapitän,  Seemann und Techniker bis zum Guide) ließ uns das manchmal schwierige Drumherum ums Tauchen völlig vergessen. Sie zogen uns die engen Gummis über die hinderlichen  Dralligkeiten,  legten uns die schwere Ausrüstung an und hieften uns ins Zodiak. Dort auf schwankender Enge, zogen sie uns, die wir mittlerweile fast bewegungsunfähig waren, die Flossen an. Sie brachten uns zum Tauchplatz, setzten uns punktgenau ab und warteten in der Nähe konzentriert auf unser Wiederauftauchen. Mit schier übermenschlichen Kräften zogen sie die nasse, schwere Ausrüstung, sowie die ebenfalls nassen aber schwereren Taucher ins Schlauchboot, fuhren

uns zurück zum Schiff und zogen uns dort wieder aus dem Zodiak. Sie schleppten lachend die Ausrüstung an ihre Plätze, zerrten uns die Gummi’s wieder vom Leib und reichten uns Erfrischungen. Ächzend und stöhnend schleppten wir uns „erleichtert“ zum nächsten opulenten Mahl.

Die Crew leistete hervorragende, schwere und unermüdliche Arbeit. Immer lächelnd, höflich und hilfsbereit.

Nachdenklich macht nach dieser Woche an den wunderbaren Riffen des Roten Meeres natürlich das Verhalten der Tiere,

hier speziell  auch der Haie der Art „Longimanus“. Wir haben allerdings immer nur einzelne Tiere gesehen, die

offensichtlich die Nähe der Taucher suchten, denen sie ja täglich begegnen. Es kam aber zu keiner bedrohlichen Situation.

Sie haben sich den Situationen angepasst. Schiffe bedeuten sicher wohl auch Nahrung (in Form von Abfällen, was

kleinere Fische anlockt) für sie. Bedrohlicher erschienen uns hier für die Unterwasserwelt eher die sehr hohen Wassertemperaturen und die vielen vielen Schiffe mit ihren lauten Zodiak‘s und Massen an Tauchtouristen. Tja, und wir

waren mitten drin. Man kann so schwer drauf verzichten, weil es hier so wunderschön ist!

       7085e kl     7667 kl

       110097 k     120220 kl

       150491 k    PA120171 Hai Kopie k

   PA160500 2PA160563 kl b

 

Über die Teilnehmer:

Armin: meinte anfangs, beim Kampftauchen gelandet zu sein. Fühlte sich durch die Gruselgeschichten des ersten

Abends am Tisch völlig überfordert und schwieg bis zum 3. Tag.

Brigitte: äußerte schon daheim ihre Ängste. Sie stellte sich trotzig ihren Bedenken und Ängsten, sprang über

ihren Riesenschatten und fand alles wunderbar. Sie hätte gerne mehr Haie gesehen!!

Willi: für ihn eine „Wohlfühl-Tour“. Kein  Frieren. Kein Stugeronmangel. Liebt seine großartigen „Kleinigkeiten“ am Riff.

Wer ihn sucht, sucht ihn oben. Oben, das heißt: knapp unter den PS-starken Zodiak‘s!  Beim Helfen muss die

Crew aufpassen, ihm nicht auch noch seine „dünne Haut“ mit auszuziehen.

Claudia: blüht nach langer Abstinenz richtig auf. Packt und schleppt schwere Tauchtaschen und -sachen. Sie genießt

das Tauchen und kann einfach nimmer aufhören, trotz ihrer Gewissensbisse im Hinblick auf die (Zer-)störung

dieser empfindlichen Natur.

Jürgen:  ist jeden Tag begeistert und lobt die Safari mit dieser harmonischen Gruppe.  Freut sich auch schon auf

„die nächste“. Mit Stugeron, Atonal und Selbstdisziplin schafft er tapfer jedes Essen. Unerschrocken rettet er

Muckis Flossen aus dem tiefen Blau.

Mucki:  ist begeistert und eine absolute Kaltwassertaucherin. Taucht ab dem 3. Tag nur noch mit Schwimmanzug. Hat

keine Probleme und „ist hier nicht zum letzten Mal“.

Teilt sich mit Paula die HONEYMOON SUITE und den RAKI („das Niveau sinkt – die Stimmung steigt!“)

Anita: Es passt alles, nichts kann sie aus der Ruhe bringen. Nur die vielen Taucher und Schiffe störten. Am Elphinstone,

in Longimanusnähe beobachtet sie mit viel Spaß eine Gruppe junger Männer, die anständig ihre Boje in der Hoffnung

setzten, abgeholt zu werden. Ihre Boje verhedderte sich in den vielen Schnüren und niemand holte sie. Nach langem

Warten kamen sie zu unserem Schiff. Von dort wurden sie „gerettet“. Einen Tag später passierte ihr das Gleiche:

Boje setzen, keiner holt sie, verheddern….Sie geht mit Willi ebenfalls auf ein Nachbarboot und sie werden auch „gerettet“.

Paula: Alles super! Hat ihre Geheimwaffe dabei: RAKI. Abends duftete das Sonnendeck nach wohltuendem Anis

und beruhigendem Alkohol. Irgendwie macht sie aus unserem Jürgen einen Heinz, manchmal auch einen Christian.

Paula und Mucki: Dreamteam gegen Moussa‘s Autorität.

 Lars: wie immer quietschfidel, lichtet unermüdlich Tag und Nacht sein Model ab (Jürgen)  und lässt sich durch nichts

aber auch gar nichts aus der Ruhe bringen.

Wolf:  ein begeisterter Safarianer,  steht immer wie ein SCHUPO irgendwo senkrecht im Wasser mit strengem Blick

ins Blaue und erzählt dann allen, was er gesehen hat. Oder was nicht.

Bernhard: Taucht im Shorty. Fotografiert – Zack! – mit einer Hand. Ist immer am Geschehen, scheut keine Gefahren

und keine Feuerkorallen.

Michaela und Hans-Jürgen: Der Start war durch das „böse Ticket“ etwas holprig. Aber ab dem ersten Abend auf

dem Schiff war alles gut. Michaela hatte leichte Ohrenbeschwerden und beide gingen alles etwas langsamer an.

 

Spät abends, am 17.10.2019 kamen alle wieder gesund nach Hause. In Fahrgemeinschaften oder mit dem Shuttlebus.

Eine recht gelungene Safari mit „positiven“ und „negativen“ Tauchgängen.

 

geschrieben: Helga Schenkl, November 2019

 

 

Mit dabei:

Helga; Claudia; Paula; Mucki; Anita; Brigitte; Armin; Willi; Lars; Jürgen; Wolfgang; Hans-Jürgen; Michaela; Bernhard