Man soll die Feste feiern …

– oder: Wenn alle am Jahresende feiern, dann feiern wir eben am Anfang

Um den Stress für unsere gesamten Mitglieder in der „staden Zeit“ nicht noch mit einer weiteren Verpflichtung ausufern zu lassen, ist der Ingolstädter Tauchclub bereits seit einigen Jahren dazu übergegangen, das vergangene Jahr nicht mit einer sonst üblichen Weihnachts- oder Abschlussfeier zu beenden, sondern das neue Jahr mit einer Anfangsfeier zu begrüßen.

Bis nach Mitternacht haben sich rund ein Viertel der gesamten Mitgliedschaft am letzten Januarfreitag beim Pauliwirt versammelt, um gemeinsam über das letzte Jahr zu ratschen, das neue Jahr zu besprechen und einfach mal ohne Zwang einen geselligen Abend zu verbringen. Bemerkenswert an unserer Feier heuer: Die Altersspanne, denn die reichte von 5 bis 87 Jahren und spiegelte eindrucksvoll die lebendige und generationenübergreifende Gemeinschaft des Vereins wider. Unser ältester Gast an diesem Abend ist nicht nur ein Ehren- sondern gleichzeitig auch ein Gründungsmitglied des Ingolstädter Tauchclubs.

Unser 1. Vorstand Uwe Kampschulte blickte in seiner kleinen Ansprache positiv auf das vergangene Jahr zurück und hob die zahlreichen erfolgreichen Aktivitäten sowie das engagierte Miteinander hervor. Gleichzeitig gab er einen motivierenden Ausblick auf das Jahr 2026: Mit Aktionen wie dem Ramadama im April, einem „Tag der offenen Tür“, den der ITC aktuell auf mehrere Termine ausdehnen möchte und dem geplanten Filmdreh von und für INTV. Damit stehen bereits jetzt viele spannende Projekte auf dem Programm. Und als kleines i-Tüpfelchen für den Verein konnten gleich zwei Mitglieder mit der 40-jährigen Mitgliedschaftsurkunde geehrt werden.

Die besonderen Gäste des Abends: (v. l. n. r.: Jürgen Lippert (40er Jubilar), Wilfried Riedel (Ehren- und Gründungsmitglied), Willi Pfäffel (40er Jubilar)